FEMTOLASIK/INTRALASIK

Das Intralasik-Verfahren (auch unter dem Namen Femto-LASIK bekannt, da ein Femtosekundenlaser eingesetzt wird) ist eine Weiterentwicklung der herkömmlichen Lasik-Technik.

Die erste Phase des Eingriffs (Präparieren des Hornhautflaps) wird mit dem Femtosekundenlaser anstelle eines in einem Mikrokeratom montierten Messers durchgeführt.

Femtolasik/Intralasik
950 €/auge

GRÖSSERE PRÄZISION:

Wir können sämtliche Charakteristiken des Flaps informatisch entwerfen:

  • Durchmesser des Flaps: abhängig von dem zu behandelnden optischen Bereich.
  • Dicke: ab 80 Mikrometer mit einer durchschnittlichen Toleranz von +/- 3 Mikrometern.
  • Nasale, vorübergehende, obere oder schräge Anbringung der Klammer zur besseren Positionierung abhängig von dem zu behandelnden Auge mit Hornhautverkrümmung.
  • Auswahl der Angulation des Rands. Da dieser vertikal durchgeführt wird (90º-Wand), passt dieser daher perfekt (wie ein Verschluss) auf die Hornhaut und minimiert das Risiko einer Verschiebung derselben nach dem Eingriff.

Bei Durchführung des Schnitts mit dem Mikromesser kann der Durchmesser und die Dicke des Flaps nicht so präzise definiert werden und der Rand ist flach (Neigung von 45º), sodass dieser nicht perfekt auf das Bett der unteren Hornhaut passt (auf dem er aufliegt) und sich diese leichter verschieben kann.

GRÖSSERE QUALITÄT

Die Oberfläche der basalen Hornhaut (auf die der Laser einwirkt) ist wesentlich gleichmäßiger. Im Gegensatz zu einem Schnitt mit dem Mikromesser, das einen meniskusartigen Flap mit dickem Rand und dünnem Zentrum erzeugt, besitzt das Zentrum des Flaps genau die gleiche Dicke wie in der Peripherie. Dadurch wird der Eingriff nicht nur sicherer (Minimierung der Häufigkeit von Komplikationen aufgrund von unregelmäßigen, unvollständigen Schnitten oder Riefen), sondern auch das Risiko von Gestaltsfehlern verhindert, das aufgrund der dem Mikromesserschnitt eigenen Meniskusform erzeugt wird.

MAXIMALE SICHERHEIT:

Das Auftreten von Komplikationen bei der Durchführung der Hornhautlamelle wird minimiert, sodass sichere Flaps bei dünnen oder schwachen Hornhäuten durchgeführt werden können. Da der Rand vertikal durchgeführt wird, passt dieser perfekt auf die Grundfläche des Betts, sodass die Wiedereinsetzung der Hornhaut erleichtert und deren spätere Verschiebung und ein Wachstum des Epithelgewebes minimiert werden.

Sowohl die bessere Kontrolle der Dicke (Verhinderung tieferer Schnitte als vorgesehen) als auch die sichere Durchführung dünnerer Flaps minimieren das Auftreten einer pathologischen Hornhautschwäche nach dem Eingriff.

Der Eingriff ist für Sie komfortabler und mit weniger Beschwerden verbunden. Im Unterschied zum Verfahren mit dem Mikromesser verlieren Sie zu keinen Zeitpunkt des Eingriffs Ihr Sehvermögen.

Die neueste Innovation besteht jedoch darin, die Durchführung der Hornhautlamelle gänzlich zu vermeiden und stattdessen einen kleinen Einschnitt vorzunehmen. Dieses Verfahren ist unter dem Namen Relex Smile bekannt.

Unser team wird ihnen die beste lösung zu finden