Was ist Keratokonus?

Keratokonus ist eine progressive Krankheit, bei der die Form der normalerweise runden Hornhaut verbogen ist und eine kegelförmige Wölbung entwickelt. Die hauptsächlichen Anzeichen eines Keratokonus bestehen in der Verdünnung des Zentral- oder Parazentralbereichs der Hornhaut zusammen mit einer apikalen Wölbung oder Hebung des Zentralbereichs der Hornhaut und einer unregelmäßigen Hornhautverkrümmung.

Alle Ausführungen über den Keratokonus können im Allgemeinen auf die Hornhaut-Ektasie extrapoliert werden, die sich jedoch nicht natürlich entwickelt, sondern nur aufgrund einer Verletzung der Hornhaut entsteht, entweder eine spontane Verletzung oder nach einem Hornhauteingriff. Die nachstehende Beschreibung bezüglich der Symptome, Diagnose, Phasen, Behandlungen etc. kann daher im Allgemeinen auf diese Art der Ektasie übertragen werden.

Wir verfügen über die fortschrittlichsten Materialien und Verfahren, unter denen wir die innovative endonasale und endo-kanalikuläre Dakryozystorhinostomie mit Laser hervorheben möchten, die dank des Erwerbs eines nasalen Endoskops und eines Diodenlasers möglich ist und unter örtlicher Betäubung ambulant in unserer Klinik durchgeführt wird.

Da die Hornhaut die hauptsächliche Linse des Auges ist, nimmt die Sehfähigkeit mit zunehmender Verformung derselben ab. Die Entwicklung des Keratokonus ist im Allgemeinen langsam und kann in jeder der Phase gestoppt werden: von einem schwachen bis zu einem schweren Keratokonus. Bei Fortschreiten des Keratokonus wölbt und verdünnt sich die Hornhaut und nimmt eine unregelmäßige Form an, wobei es sogar zur Narbenbildung kommen kann. Normalerweise tritt der Keratokonus in beiden Augen auf und entwickelt sich in asymmetrischen Etappen.

Es existieren verschiedene Behandlungen. Der Augenarzt wird die für jeden Patienten am besten geeignete bestimmen.

  • Die Hornhautringe werden in Tunneln implantiert, die in der Hornhaut durchgeführt werden. Diese Tunnel können mittels eines herkömmlichen chirurgischen Eingriffs oder einem neuen Verfahren erzeugt werden, das einen Femtosekundenlaser einsetzt und den Eingriff sicherer und präziser macht. Hornhautringe sind insbesondere bei Patienten jeder Altersstufe angezeigt, deren Krankheit nicht fortgeschritten ist und die Kontaktlinsen schlecht vertragen.
  • Cross-Linking. Cross-Linking beruht auf der Schaffung neuer Verbindungen oder Brücken zwischen den Kollagenfasern der Hornhaut (ähnlich der Transformation eines Lattenzauns in ein verwobenes Netz), bis die Steifigkeit der Hornhaut wesentlich erhöht ist. Auf diese Weise widersteht die Hornhaut dem Augendruck und verformt sich nicht, sodass die Verschlechterung der Sehfähigkeit gestoppt wird.
  • Hornhauttransplantation. Dieser Eingriff besteht in dem Austausch der kranken Hornhaut durch eine andere gesunde nach einem schwerwiegenden Schädigung der Hornhaut.

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